Alles rund um Hunde: Tierheime, Hundevermittlung und Hundezubehör
Der Beitrag von Tierheimen zur Förderung oder Adoption von Hunden ist enorm. Mit der Unterstützung von Tierschutzorganisationen lässt sich die Anzahl von Straßenhunden markant reduzieren. Tierheime spielen unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle, hegen und pflegen die Heime doch obdachlose Tiere. Auf der anderen Seite geht von Tierheimen die Initiative aus, die Öffentlichkeit weiter und breiter über den Tierschutz zu informieren.
Hundevermittlung
Die Hundevermittlung übernimmt die verantwortungsvolle Aufgabe, obdachlosen Hunden ein neues Zuhause zu vermitteln. Tierliebe und Tierschutz stehen dabei im Vordergrund. Vermittlungsstellen gibt es lokal in Tierheimen, die sich um verlassene Tiere (nicht nur Hunde) kümmern. Aber auch private, nicht staatliche Organisationen spezialisieren sich auf die Tiervermittlung und können beispielsweise über online Plattformen, Websites oder Apps erreicht werden.
Ablauf der Vermittlung
Die Bewerbung läuft zunächst über einen Fragebogen, den der Interessent ausfüllt. Bei einem persönlichen Vorgespräch werden offenen Fragen geklärt und anschließend kann der Hund bei einem Termin im Tierheim besucht werden. Abgeschlossen wird die Vermittlung mit der Unterschrift eines Schutzvertrages.
Vorteile und Herausforderungen der Adoption
Die vorteilhaften Seiten, wenn Menschen einen Hund aus dem Tierheim retten, ergeben sich nicht nur für das Tierheim, dass dann wieder Kapazitäten für weitere Tiere frei bekommt. Natürlich ist mit der Adoption eines Hundes viele Freude und Zufriedenheit verbunden. Die persönliche Bereicherung eines Hundes, der wie zu einem Familienmitglied wird, ist groß. Andererseits muss sich das Tier umgewöhnen, an das neuen Zuhause. Eventuell können Verhaltensprobleme entstehen, vor allem dann, wenn der Hund ein Trauma mit sich trägt oder unter bestimmten Ängsten leidet. Diese beiden Seiten müssen sorgfältig beim neuen Hundebesitzer überdacht werden.
Hundezubehör
Schon bevor der Hund das neue Zuhause bereichert, sollte der Hundebesitzer über eine gewisse Grundausstattung an Zubehör verfügen. Neben den Leinen mit verschiedenen Längen und dem verstellbaren und reflektierenden Halsband, können rutschfeste Näpfe für Futter und Wasser bereits parat stehen. Ein Schlafplatz ist unbedingt einzurichten, am besten mit Decke, Körbchen oder gleich ein Hundebett. Für die Beschäftigung und Zahnpflege sorgt Kauspielzeug, für die Herausforderung der geistigen Fähigkeiten Intelligenzspielzeug. Apportierspielzeug werden zum Lieblingsspielzeug der Hunde. Damit bleiben die Tiere in Bewegung. Daneben gehören Pflegeprodukte, wie Bürsten und hautfreundliches Shampoo, sowie der Krallenschneider zur Grundausstattung.
Sicherheitszubehör
Wer seinen Freund auf vier Pfoten mit dem Auto transportieren möchte, sollte sich mit speziellen Sicherheitsgurten für Hunde oder eine Transportbox ausrüsten. Im Dunkeln Gassigehen, nur mit dem Leuchtanhänger und das passende Sicherheitsgeschirr für Unterwegs darf nicht fehlen.
Accessories
Weitere Accessoires, die praktisch wie nützlich sind, sind zum Hundemäntel zum Schutz vor Nässe und Kälte, eine Regenjacke und Halstücher.
Das Tierheim
Die Grundaufgabe der Tierheime ist es, obdachlose Tiere aufzunehmen und zu pflegen. Darauf baut die Vermittlungstätigkeit auf, während die Öffentlichkeit über Tierschütz aufgeklärt wird. So werden Fundtiere aufgenommen und versucht zu identifizieren. Auf der anderen Seite werden Tiere von Besitzern in den Heimen abgegeben.
Der Pflege- und Betreuungsaufwand für die Tiere ist enorm. Dieser Zeit- und Kostenaufwand umfasst die medizinische Versorgung, beispielsweise Impfungen oder Behandlungen. Teils müssen die Tiere sozialisiert werden, was viel Geduld und Zeit in Anspruch nimmt. Auch die Trainingszeit für Hunde fällt ins Gewicht, wenn der Grundgehorsam geübt und das richtige Verhalten beigebracht wird.
Die Vermittlungsarbeit erstreckt sich teils auf Öffentlichkeitsarbeit, teils auf Veranstaltungen und teils auf Kooperationen. Informationsveranstaltungen, Adoptionstage, Tage der offenen Tür und Zusammenwirken mit Organisationen und Tierärzten sind nur ein paar der Beispiele, die Tierheime in ihrer Funktion als Tiervermittler leisten.
Tierheime leben von externer monetärer Unterstützung. Für die Pflege und Betreuung von Tieren setzen sich ehrenamtliche Arbeiter ein. Mittels Patenschaften können finanzielle Mittel für ein bestimmtes Tier fließen.
Wir halten fest über Hundevermittlung, Hundefutter, Hundezubehör, Tierheim:
Tierheime spielen eine wichtige Rolle bei der Versorgung und Pflege von obdachlosen Hunden oder Hunden, die von ihren Besitzern abgegeben werden. Neben der Hundevermittlung tragen Tierheime einen bedeutenden Teil zum Tierschutz und zur Aufklärung in der Öffentlichkeit bei. Tierheime arbeiten mit Tierschutzorganisationen zusammen und können durch Spenden und ehrenamtliche Arbeit unterstützt werden.
Hundehalter haben eine verantwortungsvolle Aufgabe und Verpflichtung gegenüber ihren Vierbeinern. Hundebesitzer sorgen für alles, was das Tier braucht, von der Nahrung über das Zubehör bis zum Training und vor allem für viel Liebe.
(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)